Ein nicht immer ganz ernst gemeinter Bericht der 2.Herrenmannschaft 19/2020 zu ihrem (un)-glücklichen Aufstieg!

Landesliga-Aufstieg 2020 – Der Linkshänder und sein gutes Pferd Es geschah im tiefsten Sauerland im August letzten Jahres: Ein von allen Mitspielern geschätzter Linkshänder philosophierte nachmittags nach ein bis sieben Getränken sinngemäß über den zweiten Tabellenplatz, der im Zweifel zum Aufstieg reichen muss. Keine Ahnung wie er das meinte, was er wirklich sagen wollte und zu dem Zeitpunkt absolut kein Thema – aber Voilà! Eine Zwei-Drittel-Saison und unzählige Corona-Schutzverordnungen später steht fest: Der absolut verdient erklommene zweite Tabellenplatz lässt die „Zweite“ in die Landesliga 20/21 nachrücken. Der sportliche Teil der Story ist schnell erzählt: Nach holprigem Beginn und einigen verschenkten Punkten steigerte man sich kontinuierlich und zeigte insbesondere in den Top-Spielen gegen Fortuna Köln und den Effzeh, was man handballerisch zu bieten hat. Letztlich spielte das Radke-Priebe-Ensemble eine starke Hinrunde mit nur einem richtigen Aussetzer. Ausgerechnet in der Partie gegen die mittlerweile als verdienter Kreismeister feststehende Reserve aus Refrath sah man keinen Stich und zog deutlich den Kürzeren. Nachdem beide Teams anfangs der Rückrunde ihre Aufgaben souverän lösten, deutete alles auf ein spannendes direktes Duell im Rückspiel zwischen Pulheim und der HSG hin. Die Ausgangslage für die Hornets war hierbei klar: Ein Sieg würde die Meisterschaft noch einmal spannend machen, eine Niederlage wohl Refrath den Aufstieg sichern. Genauso klar wie die Ausgangslage war dann jedoch auch der Halbzeitstand aus Pulheimer Sicht: 18:11 für Refrath. Um bei den tierischen Floskeln aus der Überschrift zu bleiben: In der Halbzeit schon alles für die sprichwörtliche Katz’… Wie so oft in der Saison besannen sich die Hornets in der zweiten Halbzeit jedoch aufs Handball-Spielen und entfachten an ein, zwei guten Aktionen den eigenen Ehrgeiz neu. Tor um Tor holte ein überragend verteidigender Innenblock Geerkens/Pendro auf und konnte tatsächlich kurz vor Schluss ausgleichen. Mit Ablauf der Uhr und einem Tor Rückstand hatte man es dann selbst in der Hand, zumindest mit einem Remis die Heimreise anzutreten. Bei der letzten Aktion des Spiels fehlte uns jedoch das berühmte Quäntchen Glück, sodass der Spielstand nach 60 Minuten letztendlich 26:25 für die HSG lautete. Fazit an diesem Abend: Überragend gekämpft, nie aufgegeben und trotzdem, sind wir ehrlich, war der Saison-Zug an diesem Abend in Refrath abgefahren. Leider ohne die Hornets. Die folgende Karnevalspause bot sich förmlich an, den Frust zu ertränken und neue Motivation zu „tanken“. Ertränkt und getankt hatten offensichtlich die Meisten, sodass das anschließende Spiel im heimischen Sportzentrum ebenfalls verloren wurde. Prima. Wer zu diesem Zeitpunkt dachte, dass Karneval die letzte richtige Großveranstaltung für lange Zeit, die eben erwähnte Niederlage gegen Polizei SV Köln das letzte Saisonspiel und unser zweiter Tabellenplatz das Ticket für den Aufstieg sein sollten, der hätte wohl eine Menge Geld gewonnen. (Der Verfasser dieser Zeilen sieht den anfangs zitierten Linkshänder bereits mit erhobenem Zeigefinger und schelmischem Grinsen ein Bier mit den Zähnen öffnen – wir wussten, du wusstest es. Nächstes Mal setzen wir auch auf dein gutes Pferd 😉 Der Handball-Verband Mittelrhein hat nach dem Abbruch der Saison und der damit feststehenden Platzierungen nachträglich entschieden, dass die jeweiligen Tabellenzweiten der vier Kreisligen aufsteigen. Nun also endlich wieder alter Glanz zurück auf der sportlichen Landkarte der Landesliga Mittelrhein 😉 Zum Thema Floskeln muss an dieser Stelle übrigens ergänzt werden, dass sich der Handballverband überlegt hat, nächstes Jahr die Ligen direkt wieder zu verkleinern, sodass es in der Landesliga zehn (in Zahlen: 10!) Absteiger geben soll. Erst hatten wir also kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu…. Ob der sportlichen Perspektive die sich hieraus ergibt und der exponentiell gestiegenen Fahrtstrecken (wir tauschen Ehrenfeld, Südstadion und Nippes gegen Nümbrecht, Siebengebirge und Aachen) ergab sich kurzzeitig die Sinnfrage des ganzen Unterfangens. In einer digitalen Diskussion der gesamten Mannschaft mitsamt des Trainerteams wurde jedoch schnell deutlich: Alle sind heiß auf die nächste Saison und nehmen die Herausforderung an! Das gesamte Team sieht dieses Corona-Geschenk als riesige Chance für die Mannschaft und den Verein. Die Entwicklung der während der Saison bereits integrierten A-Jugendlichen soll weiter vorangetrieben werden, zusätzlich soll der Oberliga-Mannschaft ein stabiler (!), sportlich reizvoller Unterbau geboten werden. Hier wird auch schnell klar, woran es in der Vorbereitung, wann und wie auch immer sie starten mag, zu arbeiten gilt: Gemeinsam den nächsten Schritt gehen, positive Entwicklung fördern und konstante Leistungen abrufen. Wie es sich für einen „richtigen“ Aufsteiger gehört, haben wir keine Abgänge zu verzeichnen – alle Mann an Bord für einen richtig wilden Ritt auf Schmollis gutem Pferd, das vielleicht ja noch einmal genau so hoch springt, wie es muss. Wir freuen uns auf eine baldige Rückkehr in unser Sportzentrum und auf den Start der Landesliga-Saison 2020/2021. Bis dahin, bleibt gesund und den Hornets gewogen. Eure bereits heute stabile Reserve!

Männlicher Jahrgang 2001

Vizekreismeister in der E-Jugend, in der D-Jugend ebenfalls unter den vier besten Mannschaften der Altersklasse. Der Jahrgang 2001 des Pulheimer SC war von Beginn an ein sehr talentierter und einer ragte besonders heraus: Fynn Johannmeyer. Der Linkshänder und Trainerinsohn war nicht nur schon in jungen Jahren ein toller Handballspieler, er war auch einen Kopf größer als seine Mit- und Gegenspieler. Nicht selten forderten gegnerische Trainer in Biefang, dass Fynns Pass kontrolliert wird.

In seinem zweiten Jahr in der C-Jugend verabschiedete sich Fynn dann in Richtung TSV Bayer Dormagen und schaffte es hier nicht nur in die Jugendbundesliga, sondern auch zur Jugendnationalmannschaft, mehrfach nominiert war und auch zwei Länderspiele (zwei Tore) bestritt.

Doch auch nach seinem Weggang war dieser Jahrgang noch immer ein guter. Das Trainerteam Davide Semeraro und Tanja Johannmeyer wurde Vizekreismeister und zeigte, dass auch ohne Fynn genügend Jungs in der Mannschaft sind, die Handball spielen können.


Ab der B-Jugend übernahm dann Stefan Mangelmann als Trainer die Truppe. Nach einem durchwachsenen ersten Jahr gelang im zweiten Jahr B-Jugend dann der Sprung in die Verbandsliga – und das obwohl der Großteil der Mannschaft eigentlich lieber entspannt in der Kreisliga spielen wollte. Die Jungs glaubten, dass sie den Großteil der Spiele verlieren würden und hatten Sorge vor dem erhöhten Aufwand, den Sie nun fahren müssten.

Dabei konnte die Saison das nicht unbedingt bestätigen. Gegen die Topmannschaften der Liga konnten die Hornets mithalten, teilweise auch punkten und mit vollem Kader gab es kein Spiel, welches nicht gewonnen werden kann. Durch die schwere Knieverletzung von Jonas Leroy in der Qualifikation war die Personaldecke allerdings relativ dünn, insbesondere im Rückraum. Dazu kam weiterhin, dass vielen der Jungs der Ehrgeiz fehlte noch erfolgreicher zu sein, nicht nur mitzuspielen, sondern auch unbedingt gewinnen zu wollen. Sie waren zufrieden damit, mit dem Gegner mithalten zu können. Mit mehr Willen und Glauben an sich selbst wäre sicherlich eine höhere Platzierung drin gewesen als der 7. Tabellenplatz.



Die A-Jugend verlief für diese Mannschaft dann leider mehr schlecht als recht. Mit einem dünnen Kader spielte man in der Kreisliga und dümpelte hier lediglich im Mittelfeld rum, im zweiten Jahr A-Jugend wurde mit B-Jugendlichen zusammen gerade noch so eine Mannschaft gestellt. Viele der Jungs haben die Lust am Handball verloren und aufgehört oder studienbedingt Pulheim und Köln verlassen. Mit Louis Drolshagen, Jan Lüpschen und Simon Heinecke sind immerhin noch drei Jungs dabei, die schon in der E-Jugend Vizekreismeister geworden sind. Alle drei haben in der vergangenen Saison mit Doppelspielrecht bereits bei der 2. Herren mitgespielt und ihren Teil zum Aufstieg in die Landesliga beigetragen. Hier werden sie in der kommenden Saison auch aktiv sein und alles dafür geben, dass die Reservemannschaft die Klasse halten kann.
Mit Lars Mangelmann spielt ein weiterer Topspieler aus der B-Jugendverbandsligamannschaft nun in Königsdorf und wurde vergangene Saison hier Nordrheinligameister und geht nun in sein letztes Jugendjahr. Lars ist seit Jahren auch als Jugendtrainer in Pulheim aktiv, zuletzt lange Jahre gemeinsam mit Nina Bobek bei den Minis, nun erstmals als Co-Trainer der D-Jugend.


Der Kader der B-Jugend Verbandsligamannschaft 2017/2018:
Julian Molz; Lukas Molz, Lars Vennes, Lars Mangelmann, Louis Drolshagen, Jonas Leroy, Jan Lüpschen, Simon Heinecke, Adrian Berisha, Nils Paproth, Roland Ambrosius, Niklas Michel, Luca Jank und Magnus Bockholt sowie die Trainer Stefan Mangelmann und Tobias Scheel.

Vorstellung Dritte Herren

Die dritte Herrenmannschaft der Pulheim Hornets steht schon seit Jahren für die Perfekte Kombination aus Spaß am Handball und Gemeinschaft neben dem Feld. Da die meisten Spieler aus der eigenen Jugend des PSC kommen kennt man sich nicht nur gut, sondern hat auch eine ganz besondere Beziehung zum Verein. So ist die dritte Herren nicht nur zur Unterstützung der ersten Mannschaft bei Heimspielen, sondern auch bei Vereinsfesten zahlreich vertreten. Jeder, der einmal bei einem Spiel der Hornets war, kennt die Stimmung, die den Verein umgibt. Und genau diese Stimmung spiegelt sich in der dritten Herren wider. Die dritte Mannschaft der Hornets besteht sowohl aus Schülern, Studenten, als auch vielen Berufstätigen. So trifft zum Beispiel der ehemalige Regionalliga Spieler auf Nachwuchsspieler, welche die ersten Erfahrungen im Seniorenhandball machen. Neben dem Handball, spielt aber auch der Teamgeist neben dem Platz eine besondere Rolle. Ob es das Bierchen nach dem Training, die Party nach dem Spieltag oder der jährliche Trip nach Cala Ratjada ist, der Spaß abseits des Feldes kommt nicht zu knapp.

Pulheim Hornets – TSV Bayer Dormagen 2 – 3. VideoSpielTag – Saison 2015/16

Ausnahmezustand im Exil Keiner der aktiven wird die Saison 2015/2016 und die entsprechende Vorbereitung hierauf vergessen. Die Handballverbände Mittelrhein und Niederrhein beschlossen, eine gemeinsame Liga (die Nordrheinliga) zu gründen und somit die nervige Relegation abzuschaffen. Eine Neuerung, die von allen Seiten begrüßt wurde und die Saison 2015/2016 somit zu einer sportlich sehr herausfordernden Saison werden ließ. Denn aus dem Mittelrhein waren es die besten sechs Teams, welche sich für die kommende Nordrheinliga qualifizierten. Der Ansporn für die Hornets war groß dieses Ziel zu erreichen und die Vorzeichen standen gut. In der Vorbereitung wurde gut gearbeitet, die wenigen Neuzugänge top integriert und das heimische Turnier gewonnen. Kurz vor Saisonbeginn folgte dann die Hiobsbotschaft seitens der Stadt: Eine baugleiche Halle in Deutschland hat Mängel am Dach ausgewiesen und war einsturzgefährdet, so dass sämtliche Hallen dieser Bauart gesperrt werden müssten und das Dach nachgebessert wird. Die gesamten Abteilung der Hornets stand vor der Frage: Wie und wo trainieren wir und wo spielen wir? Mit Notfalltrainingsplänen und reichlich Kreativität wurden Ausweichskonzepte gefahren, das Gymnasium konnte dank der Unterstützung der anderen Abteilungen des PSC als Ausweichhalle für die Heimspiele genutzt werden. Am dritten Spieltag kam es hier dann zum Derby gegen die Zweitvertretung des TSV Bayer Dormagen. Hier zeigten die Hornets unter anderem gegen Frederik Genz, den zweiten Torhüter der Füchse Berlin in der Saison 2020/2021, wie sehr man in die Nordrheiniga wollte. Am Ende der Saison klappte das als Tabellendritter hinter Opladen und Wahn auch mehr als souverän. Wie immer haben wir für euch neben dem Video auch Die Zeitungsberichte vorbereitet. Viel Spaß mit dem heutigen Spiel.

Vorstellung C-Jugend

Die neue C-Jugend ist da! Die Mannschaft setzt sich aus Spielern des 2006er und 2007er Jahrgangs zusammen. Durch die erschwerten Bedingungen zurzeit konnte sich die Mannschaft noch nicht kennen lernen. Ein weiteres Problem ist, dass der Mannschaft ein Torwart fehlt. Trotz dieser Umstände sind alle hoch motiviert das Beste aus der kommenden Saison rauszuholen. Die Trainer sind Louis Drolshagen und Jan Lüpschen. Die beiden achtzehnjährigen spielen beide schon lange bei den Hornets und machen im Moment ihr FSJ beim PSC.  Zurzeit trainiert die Mannschaft nur zwei Mal die Woche online über die Videokonferenz-App Zoom. Ab dem 30.5.2020 soll dann das normale Training in der Halle am Sportzentrum starten.

Mädchenmannschaft der Jahrgänge 1995/1996/1997

Mädchenmannschaft der Jahrgänge 1995/1996/1997 Eine der erfolgreichsten Jugendmannschaften in der Geschichte der Handballabteilung des Pulheimer SC war die Mädchenmannschaft der Jahrgänge 1995, 1996 und 1997. Diese Mannschaft umfasste stehts mindestens drei Jahrgänge und blieb dennoch immer zusammen. Bereits bei den Minis begannen Simone Jens und Nina Bobek das Handballspielen unter dem Trainer der Jungen Dieter Hagendorf. In der E-Jugend gründeten sie unter den jungen Trainern Dennis Bayer und Kai Lüdecke ihre eigene Mädchenmannschaft, sodass Mareike Jens, Sandra Becker, Kathrin Niehoff und Nathalie Weßels dazu stießen. Mit der Zeit fanden auch Julienne Zimmermann, Pia Lamberts, Anika Pfaff, Charlotte Kerbusch und einige weitere Mädels Gefallen an der Mannschaft. Der engagierte Kai Lüdecke trainierte die Mädels zunächst als Chef- und ab der C-Jugend als Co-Trainer bis in die A-Jugend hinein. Ab dem ersten Jahr der C-Jugend (3. Platz Kreisliga) übernahm der erfahrende Damentrainer Stefan Bobek, welcher auch als Spieler große Erfolge wie den Europapokalsieg zu verzeichnen hat, das Traineramt und führte neue Strukturen ein. Es stellten sich erste Erfolge ein: Die Mädels spielten im zweiten Jahr der C-Jugend in der Oberliga und konnten die Saison mit dem 7. Platz abschließen. Im ersten Jahr der B-Jugend belegten sie in der Kreisliga ungeschlagen den ersten Platz und wurden somit Kreismeister. Es muss dazu gesagt werden, dass die Mannschaft in den ersten Jahren einer jeden Jugend immer aus sehr jungen Spielerinnen bestand, da der ältere Jahrgang (95) die anderen beiden Jahrgänge (96, 97) immer mit hochgezogen hat. Dies lag im Besonderen daran, dass es nicht ausreichend handballbegeisterte Mädchen in der Handballabteilung gab, sodass nicht für jeden Jahrgang eine eigene Mannschaft geformt werden konnte. Doch dies hat der Mannschaft nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Eine gewisse Eingespieltheit, ohne ständigen Wechsel von Mannschaftsmitgliedern, hat die Mädels auf und neben dem Spielfeld zu einer untrennbaren Gruppe zusammenwachsen lassen. Auch auf die äußerst engagierten Eltern war immer Verlass, welche die Mädels zu allen Spielen und Events begleiteten. In diesem Sinne noch einmal ein großes Dankeschön für diese tolle Unterstützung! Besonders hervorzuheben sind hier die Betreuerinnen Bettina Jens und Petra Bobek, welche den Trainern in allen organisatorischen Bereichen den Rücken freihielten und Fred Lamberts, der den Trainern im Trainingsbetrieb stets hilfreich zur Seite stand. Das zweite Jahr in der B-Jugend bestritten die Mädels daher (zumindest) in der Verbandliga. Ungerechtfertigter Weise muss man sagen, so musste man doch in der Qualifikation eine Niederlage gegen Leverkusen, die mit ihrem kompletten Bundesligakader anreisten, einstecken. Es folgten nun für die meisten Mädels drei erfolgreiche Jahre in der A-Jugend. Hier stießen Nusha Chenari, Natalia Kierakowicz, Nora Huppert (98) und Maja Bobek (94) noch zu der Mannschaft und fügten sich ins Team ein. Man konnte alle drei der letzten gemeinsamen Jahre mit der Zugehörigkeit zur Oberliga krönen. In allen drei Jahren konnte man sich für eine Teilnahme im Halbfinale qualifizieren und schloss im ersten Jahr mit dem 4. und im zweiten Jahr mit dem 3. Platz ab. Im letzten A-Jugend-Jahr erreichten die Mädels nach Beendigung der Hin- und Rückspiele sogar den zweiten Platz der Tabelle (punktgleich mit dem Tabellenersten aus Nümbrecht/Oberwiehl). Es folgte jedoch wieder ein Halbfinale gegen den Drittplatzierten aus Gummersbach. In dieser letzten Partie scheiterten die Mädels leider nur ganz knapp in der Verlängerung an einer Teilnahme im Finale, obwohl man den Gegner doch zuvor in der Saison schon mit ca. 20 Toren Unterschied geschlagen hatte. Damit die Mädels nicht ganz so traurig waren, richtete man zum Abschluss der gemeinsamen Jahre noch ein Freundschaftsspiel mit fröhlicherem Ende aus. Auch erwähnenswert ist, dass die Mädels aus Pulheim in allen Jahren immer sehr gute Werte in der Fairnesstabelle hatten, in einem Jahr wurden sie sogar zur fairsten Mannschaft der Liga gekrönt. Während der A-Jugend-Jahre durften einige Spielerinnen bereits in der 2. Damen (Landesliga) und 1. Damen (Oberliga) erste wichtige Erfahrungen sammeln. Die Erfolge der Mannschaft waren nur aufgrund einer durchgeplanten Vorbereitung mitsamt tollen Trainingslagern, einer hervorragenden Technikausbildung und aufgrund von drei Trainingstagen die Woche möglich. Jede mögliche Trainingszeit wurde wahrgenommen und auch Konditionstraining in den Zeiten einer geschlossenen Halle durfte nicht fehlen. Die Leistungen der Trainer spiegeln sich auch in individuellen Erfolgen der Spielerinnen wider. Bereits beim Jahrgang 95 durften Mareike Jens und Natalie Weßels einige Male am Kreisauswahltraining teilnehmen. Vom Jahrgang 96 konnten mit Anika Pfaff, Sandra Becker und Nina Bobek drei Spielerinnen am Auswahltraining der Kreisauswahl bis zum Schluss teilnehmen. Während Anika Pfaff sich trotz der Möglichkeit als Torwart in den HVM-Kader vorerst aufgenommen zu werden, dafür entschied darauf zu verzichten und in Pulheim lieber auf dem Feld weiterzuspielen, erreichte Nina Bobek eine Aufnahme in den endgültigen HVM-Kader und durfte an beiden DHB-Sichtungen teilnehmen. Auch wenn es für den Schritt in den DHB-Kader nicht gereicht hat, war ein persönlicher Erfolg ihr zweiter Platz in der Gesamtwertung im NRW-Camp 2010 (Koordinationstests). Mit dem Jahrgang 97 ging es weiter: Simone Jens und Julienne Zimmermann durften ebenfalls an den Lehrgängen der Kreisauswahl teilnehmen und wurden zum HVM-Training eingeladen. Julienne Zimmermann durfte darüber hinaus ebenso an beiden DHB-Sichtungen teilnehmen. Auch hier reichte es leider nicht für ein Weiterkommen, dennoch ein toller Erfolg. Auch Nora Huppert vom Jahrgang 98 durfte an Trainings des HVM teilnehmen. Als die gemeinsame Zeit in der Jugend beendet war, ging es um die Frage, wer nun wo weiterspielen wird. Sandra Becker, Anika Pfaff und Nathalie Weßels stießen zur 2. Damenmannschaft (Landesliga) dazu, während Nina Bobek und Simone Jens in das Team der 1. Damen (Oberliga) aufgenommen wurden. Jedoch verließ Simone Jens schon bald den Verein in Richtung Ingolstadt (Studium), wo sie heute noch aktiv Handball in der Landesliga spielt. Natalia Kierakowicz zog es studienbedingt nach Trier, auch sie hat sich dort eine Mannschaft gesucht. Nachdem sich die 1. Damen in Pulheim nach der Saison 16/17 auflöste zog es Nina Bobek zum Regionalligisten Fortuna Köln, wo sie bis heute spielt. Zur neuen 1. Damen (einstige 2. Damen, erst Landesliga, jetzt Verbandsliga) stießen mit der Zeit altbekannte Gesichter: Kathrin Niehoff, Nora Huppert und Charlotte Kerbusch zählen neben Sandra Becker wieder zur Mannschaft. Dass sich die Mädels in Pulheim immer sehr wohl gefühlt haben, kann man daran sehen, dass fast ausnahmslos keine Spielerin des harten Kerns aufgrund von Aufstiegsmöglichkeiten die Jugendmannschaft je verlassen hat. Ein Wechsel in eine höhere Liga oder in einen Verein mit besseren finanziellen Mitteln war trotz ausreichendem Talent einiger Mädels nicht denkbar. Lieber erinnert man sich heute noch an gemeinsame Wochenenden im Zeltlager in Biefang, an diverse Beachturniere und unvergessliche Trainingslager. Auch heute treffen die Mädels, welche studienbedingt weit verstreut in Deutschland wohnen, sich noch regelmäßig. Auf gemeinsame Events im Sinne einer Weihnachtsfeier, eines Beachturniers oder von Geburtstagstreffen wollen sie nicht verzichten und schwelgen dabei in Erinnerungen an die wundervolle gemeinsame Zeit.

Corona Trainingsplan 01.06.2020 – 30.06.2020

MannschaftJahrgangTrainerTagUhrzeitWo
Bambinisbis 2016JuleMontag16.00 -17.00Buschweg
      
      
Minis2014 – 2015Kerstin WingenFreitag16.00 – 17.30 Realschule
  Judith Sträther   
      
F2-Jugend2012 – 2013Louis DrolshagenSamstag09.00 – 10.30Sportzentrum
      
      
F1-Jugend2012 – 2013Thomas PetersDienstag16.00 – 17.30Nordring
      
      
E2-Jugend2010 – 2011Khalid KhanMontag16.00 – 17.00Sportzentrum
  Mats FelserMittwoch16.15 – 17.45Sportzentrum
      
E1-Jugend2010 – 2011Stefan MangelmannMittwoch18.00 – 19.30Sportzentrum
   Freitag17.20 – 18.35Sportzentrum
      
D2-Jugend2008 – 2009Lisanne GiesaDonnerstag16.15 – 17.45Sportzentrum
  Aaron KruchtenFreitag16.00 – 17.10Sportzentrum
      
D1-Jugend2008 – 2009Sandra BeckerDonnerstag17.50 – 19.20Sportzentrum
  Lars MangelmannFreitag18.45 – 20.00Sportzentrum
      
wD-Jugend 2008 – 2010Annika HergartenMontag17.00 – 18.00Sportzentrum
  Pia Manuela Schulz-GerdesFreitag17.40 – 19.10Realschule
  Alina Smajlovic   
      
mC-Jugend2006 – 2007Louis DrolshagenDienstag17.00 – 18.30Sportzentrum
  Jan LüpschenMittwoch18.00 – 19.30Sinnersdorf
      
      
wC-Jugend2006 – 2007Laura MassenbergDonnerstag17.00 – 18.30Gymnasium
  Laurenz SenkFreitag15.30 – 17.00Gymnasium
      
mB-Jugend2004 – 2005Laurenz SenkDienstag18.40 – 20.10Sportzentrum
   Donnerstag19.30 – 21.00Sportzentrum
      
      
2. Damenab 2001Wolfgang Rühl   
      
      
1. Damenab 2001Stefanie Herschbach   
  Jörg Radke   
      
4. Herrenab 2001Norbert MisiakDienstag20.00 – 22.00Sportzentrum
      
      
3. Herrenab 2001 Mittwoch19.45 – 21.15Sportzentrum
      
      
2. Herrenab 2001Jörg Radke   
  Samuel Priebe   
      
1. Herrenab 2001Kelvin Tacke   
  Manfred Zybarth   
      

Vorstellung Bambinis

Die Pulheim Hornets haben in diesem Jahr einen großen Aderlass im Bereich der Jugendtrainer verkraften müssen. Mit Davide Semeraro, Tanja Johannmeyer und Nina Bobek hörten drei Trainer/innen auf, die in den letzten acht Jahren tolle Arbeit geleistet hat. Somit ist es nun die Trainerin unserer kleinsten, die am längsten aktiv als Trainerin bei den Hornets aktiv ist. Die Rede ist natürlich von Jule Wesemüller. Die gebürtige Wiesbadener, die in ihrer Jugend mit Weltmeister Pascal Hens zusammen in einer Mannschaft gespielt hat, hat über viele Jahre in unserer 1. Damenmannschaft gespielt und dort vor allem in der Defensive ihre Gegenspielerinnen zur Verzweiflung gebracht. Jule ist mittlerweile seit vier oder fünf Jahren Bambinitrainerin – mehr noch: Ohne ihren Einsatz würde es diese Altersgruppe bei de Hornets womöglich gar nicht geben. Dass die Sonderpädagogin und Mutter von mittlerweile drei Kindern in all den Jahren Woche für Woche die Zeit findet das Training mit dem Handballnachwuchs vorzubereiten und durchzuführen ist bewundernswert. Dabei hat das Training selbst den Handballsport noch nicht als Hauptziel. Wert gelegt wird auf koordinative Übungen, eine Menge Bewegung und natürlich ganz viel Spaß, also Dinge, die für den Handball wichtig sind und unsere Youngstars darauf vorbereiten sollen. Als einzige Altersgruppe in der gesamten Handballabteilung nehmen die Bambinis auch nicht an Turnieren teil, so dass das Training montags von 16.00 – 17.00 Uhr im Buschweg der einzige Termin der Gruppe ist. Für den Handballnachwuchs in Pulheim in den nächsten Jahren ist also gesorgt  – auch dank dem jahrelangen Einsatz von Jule.

Pulheim Hornets – Longericher SC – 2. VideoSpielTag – Saison 2014/15

Kaum ein Derby elektrisiert mehr als die Aufeinandertreffen von Pulheim und Longerich. Während dies derzeit scheinbar nur für den LSC 2 gilt (Die Zweitvertetung des LSC holte 7 Punkte aus den vergangenen vier Spielen  ) gab es auch Zeiten, wo sich die beiden Erstvertretungen tolle Matches lieferten. Als Mittelrheinmeister scheiterten die Longericher auf Grund eines einzigen Tores oder 2 Sekunden in der Saison 2013/2014 in der Relegation an der SG Ratingen und stiegen somit nicht in die 3. Liga auf. Daher ging es für sie in der Saison 2014/2015 im Fernduell mit dem TuS Derschlag einzig und allein darum, dieses Missgeschick auszubessern. Mit gerade einmal 2 Minuspunkten und als haushoher Favorit kamen die Jungs aus Lunke zu uns und staunten nicht schlecht, als sie zur Halbzeit deutlich im Rückstand waren. In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein harter Kampf zwischen dem auf allen Positionen schon damals doppelt gut besetzten Longerichern und den kämpfenden Pulheimern. Am Ende kam es zum Herzschlagfinale in einem wahnsinnig spannenden Handballspiel. Am Ende der Saison schafften die Longericher hochverdient den Aufstieg in die 3. Liga, etablierten sich dort und gehören seit mehreren Jahren zu den absoluten Topmannschaften. Wir haben für euch wieder die alten Berichte herausgekramt und freuen uns, euch das Spiel gegen Longerich zeigen zu können. Viel Spaß damit!

Pulheim Hornets 1. Herren – Saisonabschlussbericht

Wer hätte gedacht, dass die Saison 2019/20 solch ein abruptes Ende finden würde. Dieser Bericht soll jedoch nicht die Auswirkungen der Corona – Epidemie ausführen, er soll als Rückblick auf eine sportlich äußerst erfolgreiche Saison der 1. Herren, dienen. Der Kader der 1. Herren hatte nach der letzten Saison eine Frischzellenkur nötig. Mit Kristoffer Lingner entschied sich eine der Stützen und ein Pulheimer Urgestein kürzerzutreten und trat den Weg in die Reserve an. Stephan Kirschfink, nicht ansatzweise so lange im Pulheimer Trikot, aber dafür nicht weniger wichtig, entschloss sich aus familiären Gründen, nach Aachen zu ziehen und konnte den Aufwand nicht mehr leisten. Mit Timo Worm verabschiedete sich ein weiterer Rückraumakteur bereits während der Rückrunde der vergangenen Spielzeit ins Ausland und war nur noch sporadisch einsatzfähig, sowie für die kommende Saison nicht eingeplant. So mussten gleich mehrfach tragende Säulen ersetzt werden, was dazu führte, dass die Kaderplanungen sehr intensiv betrieben wurden. Das Engagement aller Beteiligten sollte sich auszahlen. Die Neuzugänge Julian Bleckat, Andre Niklas, Oliver Midell, Lars Jäckel, Niklas Waldecker, sowie Rückkehrer Christian Heinen, nach längerer Verletzungspause, sollten sich als Glücksgriffe erweisen. Die Vorbereitung fiel verhältnismäßig kurz aus und es machte sich schnell bemerkbar, dass die Integration der Neuzugänge, auf spielerischer Ebene, einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde. In den Testspielen blitzte vereinzelt das Potenzial der Mannschaft auf, doch mindestens genauso häufig sorgten schwache Leistungen für Ernüchterung. Dies tat der Stimmung innerhalb der Mannschaft jedoch keinen Abbruch, denn die Integration der Neuzugänge in das Teamgefüge war ein Kinderspiel und es schien, dass jeder Einzelne auf das Anforderungsprofil der Hornets perfekt zugeschnitten war. Kurz vor Beginn der Saison, mussten die Hornets jedoch einen ersten Rückschlag hinnehmen, als sich Neuzugang Julian Bleckat in einem Testspiel das Kreuzband riss. Da man mit Davide Semeraro nur noch einen etatmäßigen Linksaußen hatte, begab man sich auf die Suche nach Ersatz, was sich zu diesem späten Zeitpunkt jedoch als äußerst schwierig herausstellen sollte. Es gelang jedoch ein weiterer Glücksgriff, mehr oder weniger aus den eigenen Reihen. Robin Bartsch, zuvor in der Pulheimer Reserve aktiv, erklärte sich sofort bereit in die Bresche zu springen und den freigewordenen Platz einzunehmen. Wie alle anderen Neuzugänge auch, benötigte Robin nicht viel Eingewöhnungszeit. Nun stand die Saison in den Startlöchern und man war, eigentlich wie jedes Jahr gespannt, wie der Saisonstart verlaufen würde. Man hatte sich innerhalb der Mannschaft keine konkreten Ziele gesetzt, da man aus der teilweise enttäuschenden Vorsaison seine Lehren gezogen hatte und sich nicht zu früh zu hohe Ziele stecken wollte. Bereits in den ersten Spielen wurde deutlich, dass die Mannschaft noch einiges an Zeit brauchen würde. Im dritten Spiel der Saison gastierte mit der HSG Refrath/Hand ein Titelaspirant im Pulheimer Sportzentrum. Die Hornets boten die bis dato beste Saisonleistung der noch jungen Spielzeit und wiesen die Kontrahenten deutlich in die Schranken. Urplötzlich wurden die Hornets zu einem Aufstiegsfavoriten proklamiert, während man in den eigenen Reihen weiterhin die Bodenhaftung behielt. Beim Topspiel in Strombach drohte in der ersten Hälfte ein Debakel, doch mit unbändigem Kampfgeist, eine Qualität, durch die sich diese neue Mannschaft im weiteren Saisonverlauf des Öfteren auszeichnen sollte, gelang noch ein Unentschieden. So kam es, dass mit jedem weiteren Sieg das Selbstbewusstsein immer weiter wuchs, so auch beim deutlichen Erfolg in Derschlag. Einen ersten Rückschlag erlitt man bei der Heimniederlage gegen Longerich 2, doch auch diese sollte keine „bleibenden Schäden“ hinterlassen. Mit einem Sieg beim MTV zum Jahresabschluss, verabschiedete man sich als Tabellenführer ins neue Jahr. Zu Beginn des neuen Jahres war noch reichlich Sand im Getriebe, als man beim Tabellenschlusslicht aus Nippes, mit Ach und Krach einen Sieg einfahren konnte. Doch die Augen waren schon längst auf das Spitzenspiel gegen Strombach gerichtet, die am Spieltag vor dem direkten Duell, die Tabellenführung von den Hornets übernommen hatten. Das Spitzenspiel wurde seinem Namen jedoch leider nicht gerecht. Während die Gäste aus Strombach vor Selbstbewusstsein strotzten, versagten den Hornets die Nerven und man erwischte einen rabenschwarzen Tag. So ging die Partie deutlich verloren. Die Enttäuschung war den Hornets anzumerken, weniger wegen der nun immer unrealistischeren Chancen noch auf den ersten Platz vorzustoßen, sondern mehr auf Grund eines desolaten Auftritts. Lange wollten sich die Hornets jedoch nicht ärgern, um sich schnell wieder auf den weiteren Saisonverlauf zu konzentrieren. Wie allen Mannschaften wurde den Hornets bei diesem Unterfangen schnell der Wind aus den Segeln genommen. Die Einschränkungen durch Corona, sorgten binnen weniger Tage dafür, dass sich die Mannschaft in eine verfrühte Pause begeben mussten. Nach einigen Wochen wurde die Saison offiziell abgebrochen, so dass Strombach als verdienter Aufsteiger feststand. Die Hornets holten innerhalb von drei Jahren die zweite Vizemeisterschaft und waren alles andere als enttäuscht. Die klare Überlegenheit des Konkurrenten aus dem Oberbergischen, speziell in den letzten Partien, konnte man neidlos anerkennen und stolz auf die eigene Leistung zurückblicken. Wie jede andere Mannschaft auch hätten sich die Hornets gerne mit einer großen Sause am Saisonende von ihren Fans verabschiedet, doch musste man den Umständen Rechnung tragen und diese aufschieben. Was bleibt ist eine hervorragende Vizemeisterschaft, die rückblickend, in dieser Form nicht zu erwarten war. Auch die Tatsache, dass man über einen langen Zeitraum an der Spitze verbleiben konnte, war eine positive Überraschung und unterstrich den Charakter des neuformierten Teams, welches sich auf die zukünftigen Aufgaben freut, in der Hoffnung, dass es bald wieder seinem Sport nachgehen kann. Bis dahin wünschen die Hornets alles Gute und viel Gesundheit. Die Trainer und Betreuer Kelvin Tacke, Manfred Zybarth, Peter Heinrich, Hannah Rump Das Team 2019/20 Andre Niklas, Bastian Jacoby, Christoph Schaaps, Christian Heinen, Davide Semeraro, Fabian Bleckat, Florian Lankert, Jan Giesen, Johannes Gottschling, Julian Bleckat, Julian Koch, Lars Jäckel, Niklas Waldecker, Oliver Midell, Philipp Krull, Robin Bartsch, Tim Giesen