Trotz Coronazeiten konnte 361 Coaching & Beratung von Michael Küppers erneut als Sponsor für die nächsten 2 Jahre gewonnen und überzeugt werden. Die Hornets freuen sich auf eine aktive Zusammenarbeit, besonders weil Michael dem Handball als Schiedsrichter nicht fern ist und er das ein oder anderen Mal bei uns in der Halle als Referee aushilft.
Die Hornets sagen Danke und hoffen auf weitere Zusammenarbeiten und Sponsorings in der aktuell schwierigen Situation, aufgrund von Corona.
In der Saison 2004/2005 erreichte die Pulheimer B-Jugend des Jahrgangs 1988/1989 das selbstgesteckte Ziel und schaffte den Aufstieg in die Oberliga Mittelrhein – damals die höchste Spielklasse in der B-Jugend. Die Mannschaft von Trainer Otto Lingner spielte in dieser Formation schon von seit vielen Jahren zusammen, war eingespielt und ehrgeizig.
Bereits in den unteren Jugendmannschaften gehörte dieser Pulheimer Jahrgang zu den stärksten Teams im Kreis Köln. Gemeinsam mit dem Longericher SC, Allianz Köln (später MTVD Köln) und Bayer Dormagen spielte man stets um die Kreismeisterschaft – mehr ging zu diesem Zeitpunkt nicht.
Im zweiten Jahr der C-Jugend misslang der Aufstieg in die Oberliga, im Anschluss wurde als Trostpreis die Kreisligasaison 2002/2003 mit der Meisterschaft erfolgreich abgeschlossen. Zwei Jahre später sollte es mehr sein, man wollte unter die besten zehn Mannschaften im Handballverband Mittelrhein kommen und mit den besten Spielern des Jahrgangs messen.
In der Kreisqualifikation landete Pulheim auf den geteilten dritten Platz mit Bayer Leverkusen und spielte als eine von acht Teams die letzten drei freien Plätze aus. Beim Turnier in Nümbrecht folgten zwei Siege und der Aufstieg in die Oberliga war besiegelt. Die Mannschaft um die drei Mittelrheinauswahlspieler Jan Giesen, Kristoffer Lingner und Michael Ehlert überzeugte mit Siegen gegen Bergneustadt und Übach-Palenberg und schaffte den Einzug hochverdient. Es war allen klar, dass die Mannschaft körperliche Nachteile gegenüber allen anderen Teams haben würden, diese sollte aber durch Spielwitz und Einsatz wettgemacht werden.
Dies gelang leider insbesondere zu Beginn nicht wirklich gut, zu viel Respekt gegenüber den Gegnern sorgte für deutliche Niederlagen in den ersten Spielen. Erst nach und nach folgten die ersten Erfolgserlebnisse, wie der erste Sieg am vierten Spieltag gegen die hoch favorisierte HSG Siebengebirge/Thomasberg. Doch insbesondere die Entwicklung von der Hinrunde (nur vier Punkte, Torverhältnis -69) zur Rückrunde ließ wichtige Entwicklungsschritte innerhalb der Mannschaft erkennen. Die Spiele in der Rückrunde konnten sehr ausgeglichen gestaltet werden und der 8. Platz mit 11 Punkten und einem Torverhältnis von -98 am Ende des Spieljahres war mehr als ordentlich. Wenn man bedenkt, dass von diesen -98 Toren vier Niederlagen gegen die beiden Topteams TV Weiden und TSV Bayer Dormagen (mit Davide Semeraro im Kader) waren, die insgesamt mit 91 Toren verloren gegangen sind, erkennt man, wie sehr unsere Hornets in der Liga mithalten konnten. Die eigene Unerfahrenheit verhinderte eine größere Punktausbeute.
Erfolgreich ging es im Jahr darauf auch für den Jahrgang 1989/1990 weiter, die den Sprung in die Verbandsliga schaffte. Mit einem recht kleinen Kader war das größte Problem der Mannschaft die fehlenden Wechselmöglichkeiten, insbesondere im Rückraum. Kein Leistungsträger durfte einen Durchhänger haben, damit die Mannschaft erfolgreich war. Damit ist der 1989 der letzte Jahrgang im männlichen Jugendbereich, der mehr als nur ein Jahr auf Verbandsebene gespielt hat.
Die 1988 schafften dies leider nicht mehr, auch weil Jan Giesen auf Grund eines Risses der Achillessehne bei der Qualifikation zur Oberliga für die Saison 2006/2007 nicht eingreifen konnte. Als Trostpreis konnte dieser Jahrgang allerdings zwei Kreismeistertitel in der A-Jugend gewinnen. Dies war der letzte Kreismeistertitel, den eine männliche Jugendmannschaft erreichen konnte, ehe in der Saison 2018/2019 die C-Jugend des Jahrgangs 2004/2005 hochverdient und total souverän Kreismeister wurde.
Mit Michael Ehlert, Kristoffer Lingner und Jan Giesen spielten in dieser Mannschaft drei Spieler, die über Jahre hinweg später das Gesicht der ersten Herrenmannschaft in Pulheim wurden und maßgeblich an den Aufstiegen von der Landesliga bis in die Nordrheinliga teilhatten. Auch Tim Giesen (Jahrgang 1990) hatte hier seine ersten Einsätze als Torwart auf HVM-Ebene.
Mindestens genauso erfreulich ist jedoch, dass auch heute neben diesen vier genannten Spielern noch weitere Akteure der damaligen Jugendmannschaft im Seniorenbereich aktiv sind. Maik Fastabend und Martin Schneppenheim (Jahrgang 1991) spielen beide in der 2. Herrenmannschaft, Thomas Goergen spielt in der 4. Herrenmannschaft und Kai Lüdecke spielt in der 3. Herrenmannschaft. Er ist zudem seit langer Zeit als Schiedsrichter aktiv und pfeift seit einiger Zeit sogar in der Nordrheinliga.
Der B-Jugend Oberligakader der Saison 2004/2005:
Maik Fastabend, Thomas Goergen, Tim Giesen; Carsten Prang, Christian Hamacher, Kai Lüdecke, Kristoffer Lingner, Sven Joosten, Michael Ehlert, Jan Giesen, Christian Wiefling, Christoph Werner, Lukas, Zajaczkowski, Martin Schulz, Torben Schmitz, Martin Schneppenheim. Trainer Otto Lingner
Der B-Jugend Verbandligakader der Saison 2005/2006:
Maik Fastabend, Tim Giesen; Carsten Prang, Kristoffer Lingner, Sven Joosten, Michael Ehlert, Christian Wiefling, Lukas, Zajaczkowski, Torben Schmitz, Martin Schneppenheim. Trainer Otto Lingner
Die neue C-Jugend ist da! Die Mannschaft setzt sich aus Spielern des 2006er und 2007er Jahrgangs zusammen. Durch die erschwerten Bedingungen zurzeit konnte sich die Mannschaft noch nicht kennen lernen. Ein weiteres Problem ist, dass der Mannschaft ein Torwart fehlt. Trotz dieser Umstände sind alle hoch motiviert das Beste aus der kommenden Saison rauszuholen. Die Trainer sind Louis Drolshagen und Jan Lüpschen. Die beiden achtzehnjährigen spielen beide schon lange bei den Hornets und machen im Moment ihr FSJ beim PSC. Zurzeit trainiert die Mannschaft nur zwei Mal die Woche online über die Videokonferenz-App Zoom. Ab dem 30.5.2020 soll dann das normale Training in der Halle am Sportzentrum starten.
Mädchenmannschaft der Jahrgänge 1995/1996/1997
Eine der erfolgreichsten Jugendmannschaften in der Geschichte der Handballabteilung des Pulheimer SC war die Mädchenmannschaft der Jahrgänge 1995, 1996 und 1997.
Diese Mannschaft umfasste stehts mindestens drei Jahrgänge und blieb dennoch immer zusammen. Bereits bei den Minis begannen Simone Jens und Nina Bobek das Handballspielen unter dem Trainer der Jungen Dieter Hagendorf. In der E-Jugend gründeten sie unter den jungen Trainern Dennis Bayer und Kai Lüdecke ihre eigene Mädchenmannschaft, sodass Mareike Jens, Sandra Becker, Kathrin Niehoff und Nathalie Weßels dazu stießen. Mit der Zeit fanden auch Julienne Zimmermann, Pia Lamberts, Anika Pfaff, Charlotte Kerbusch und einige weitere Mädels Gefallen an der Mannschaft. Der engagierte Kai Lüdecke trainierte die Mädels zunächst als Chef- und ab der C-Jugend als Co-Trainer bis in die A-Jugend hinein.
Ab dem ersten Jahr der C-Jugend (3. Platz Kreisliga) übernahm der erfahrende Damentrainer Stefan Bobek, welcher auch als Spieler große Erfolge wie den Europapokalsieg zu verzeichnen hat, das Traineramt und führte neue Strukturen ein. Es stellten sich erste Erfolge ein: Die Mädels spielten im zweiten Jahr der C-Jugend in der Oberliga und konnten die Saison mit dem 7. Platz abschließen. Im ersten Jahr der B-Jugend belegten sie in der Kreisliga ungeschlagen den ersten Platz und wurden somit Kreismeister. Es muss dazu gesagt werden, dass die Mannschaft in den ersten Jahren einer jeden Jugend immer aus sehr jungen Spielerinnen bestand, da der ältere Jahrgang (95) die anderen beiden Jahrgänge (96, 97) immer mit hochgezogen hat. Dies lag im Besonderen daran, dass es nicht ausreichend handballbegeisterte Mädchen in der Handballabteilung gab, sodass nicht für jeden Jahrgang eine eigene Mannschaft geformt werden konnte. Doch dies hat der Mannschaft nicht geschadet, ganz im Gegenteil. Eine gewisse Eingespieltheit, ohne ständigen Wechsel von Mannschaftsmitgliedern, hat die Mädels auf und neben dem Spielfeld zu einer untrennbaren Gruppe zusammenwachsen lassen. Auch auf die äußerst engagierten Eltern war immer Verlass, welche die Mädels zu allen Spielen und Events begleiteten. In diesem Sinne noch einmal ein großes Dankeschön für diese tolle Unterstützung! Besonders hervorzuheben sind hier die Betreuerinnen Bettina Jens und Petra Bobek, welche den Trainern in allen organisatorischen Bereichen den Rücken freihielten und Fred Lamberts, der den Trainern im Trainingsbetrieb stets hilfreich zur Seite stand. Das zweite Jahr in der B-Jugend bestritten die Mädels daher (zumindest) in der Verbandliga. Ungerechtfertigter Weise muss man sagen, so musste man doch in der Qualifikation eine Niederlage gegen Leverkusen, die mit ihrem kompletten Bundesligakader anreisten, einstecken. Es folgten nun für die meisten Mädels drei erfolgreiche Jahre in der A-Jugend. Hier stießen Nusha Chenari, Natalia Kierakowicz, Nora Huppert (98) und Maja Bobek (94) noch zu der Mannschaft und fügten sich ins Team ein. Man konnte alle drei der letzten gemeinsamen Jahre mit der Zugehörigkeit zur Oberliga krönen. In allen drei Jahren konnte man sich für eine Teilnahme im Halbfinale qualifizieren und schloss im ersten Jahr mit dem 4. und im zweiten Jahr mit dem 3. Platz ab. Im letzten A-Jugend-Jahr erreichten die Mädels nach Beendigung der Hin- und Rückspiele sogar den zweiten Platz der Tabelle (punktgleich mit dem Tabellenersten aus Nümbrecht/Oberwiehl). Es folgte jedoch wieder ein Halbfinale gegen den Drittplatzierten aus Gummersbach. In dieser letzten Partie scheiterten die Mädels leider nur ganz knapp in der Verlängerung an einer Teilnahme im Finale, obwohl man den Gegner doch zuvor in der Saison schon mit ca. 20 Toren Unterschied geschlagen hatte. Damit die Mädels nicht ganz so traurig waren, richtete man zum Abschluss der gemeinsamen Jahre noch ein Freundschaftsspiel mit fröhlicherem Ende aus.
Auch erwähnenswert ist, dass die Mädels aus Pulheim in allen Jahren immer sehr gute Werte in der Fairnesstabelle hatten, in einem Jahr wurden sie sogar zur fairsten Mannschaft der Liga gekrönt.
Während der A-Jugend-Jahre durften einige Spielerinnen bereits in der 2. Damen (Landesliga) und 1. Damen (Oberliga) erste wichtige Erfahrungen sammeln.
Die Erfolge der Mannschaft waren nur aufgrund einer durchgeplanten Vorbereitung mitsamt tollen Trainingslagern, einer hervorragenden Technikausbildung und aufgrund von drei Trainingstagen die Woche möglich. Jede mögliche Trainingszeit wurde wahrgenommen und auch Konditionstraining in den Zeiten einer geschlossenen Halle durfte nicht fehlen.
Die Leistungen der Trainer spiegeln sich auch in individuellen Erfolgen der Spielerinnen wider. Bereits beim Jahrgang 95 durften Mareike Jens und Natalie Weßels einige Male am Kreisauswahltraining teilnehmen.
Vom Jahrgang 96 konnten mit Anika Pfaff, Sandra Becker und Nina Bobek drei Spielerinnen am Auswahltraining der Kreisauswahl bis zum Schluss teilnehmen. Während Anika Pfaff sich trotz der Möglichkeit als Torwart in den HVM-Kader vorerst aufgenommen zu werden, dafür entschied darauf zu verzichten und in Pulheim lieber auf dem Feld weiterzuspielen, erreichte Nina Bobek eine Aufnahme in den endgültigen HVM-Kader und durfte an beiden DHB-Sichtungen teilnehmen. Auch wenn es für den Schritt in den DHB-Kader nicht gereicht hat, war ein persönlicher Erfolg ihr zweiter Platz in der Gesamtwertung im NRW-Camp 2010 (Koordinationstests).
Mit dem Jahrgang 97 ging es weiter: Simone Jens und Julienne Zimmermann durften ebenfalls an den Lehrgängen der Kreisauswahl teilnehmen und wurden zum HVM-Training eingeladen. Julienne Zimmermann durfte darüber hinaus ebenso an beiden DHB-Sichtungen teilnehmen. Auch hier reichte es leider nicht für ein Weiterkommen, dennoch ein toller Erfolg.
Auch Nora Huppert vom Jahrgang 98 durfte an Trainings des HVM teilnehmen.
Als die gemeinsame Zeit in der Jugend beendet war, ging es um die Frage, wer nun wo weiterspielen wird. Sandra Becker, Anika Pfaff und Nathalie Weßels stießen zur 2. Damenmannschaft (Landesliga) dazu, während Nina Bobek und Simone Jens in das Team der 1. Damen (Oberliga) aufgenommen wurden.
Jedoch verließ Simone Jens schon bald den Verein in Richtung Ingolstadt (Studium), wo sie heute noch aktiv Handball in der Landesliga spielt. Natalia Kierakowicz zog es studienbedingt nach Trier, auch sie hat sich dort eine Mannschaft gesucht.
Nachdem sich die 1. Damen in Pulheim nach der Saison 16/17 auflöste zog es Nina Bobek zum Regionalligisten Fortuna Köln, wo sie bis heute spielt.
Zur neuen 1. Damen (einstige 2. Damen, erst Landesliga, jetzt Verbandsliga) stießen mit der Zeit altbekannte Gesichter: Kathrin Niehoff, Nora Huppert und Charlotte Kerbusch zählen neben Sandra Becker wieder zur Mannschaft.
Dass sich die Mädels in Pulheim immer sehr wohl gefühlt haben, kann man daran sehen, dass fast ausnahmslos keine Spielerin des harten Kerns aufgrund von Aufstiegsmöglichkeiten die Jugendmannschaft je verlassen hat. Ein Wechsel in eine höhere Liga oder in einen Verein mit besseren finanziellen Mitteln war trotz ausreichendem Talent einiger Mädels nicht denkbar. Lieber erinnert man sich heute noch an gemeinsame Wochenenden im Zeltlager in Biefang, an diverse Beachturniere und unvergessliche Trainingslager. Auch heute treffen die Mädels, welche studienbedingt weit verstreut in Deutschland wohnen, sich noch regelmäßig. Auf gemeinsame Events im Sinne einer Weihnachtsfeier, eines Beachturniers oder von Geburtstagstreffen wollen sie nicht verzichten und schwelgen dabei in Erinnerungen an die wundervolle gemeinsame Zeit.
Liebe Hornets, liebe Handballfreunde, -Förderer
und Partner,
als Abteilungsleiter der PSC-Handballabteilung möchte
ich mich hiermit gerne an Euch als wichtigster Teil unserer
Handballgemeinschaft wenden, sei es als Spielerinnen und Spieler, als
Elternteil, Unterstützer oder nur als Fan unseres Sportes.
Vorab hoffe ich, es geht allen gut,
insbesondere dass alle gesundheitlich wohlauf sind. Die letzten Wochen haben
für uns alle erhebliche Einschränkungen gebracht, Maßnahmen, die vor 2-3
Monaten noch undenkbar gewesen wären. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie
haben uns in allen Bereichen getroffen, nicht zuletzt auch in unserem geliebten
Handballsport.
Deshalb möchte ich mich vorab an dieser Stelle
bei Euch allen ausdrücklich bedanken!!
Die vergangenen Wochen haben gezeigt, welch
großer Zusammenhalt innerhalb unseres Vereines gelebt wird. Seien es
Videoschnitte, Telefonkonferenzen, Bilder oder Anleitungen zum Home-Training,
immer wieder wurde Neues kreiert, um auch die Zeiten des voneinander
Abstandhalten zu überbrücken, miteinander zu kommunizieren und das Vereinsleben
so gut es geht aufrecht zu erhalten. Insbesondere bin ich stolz darauf, dass
mir bisher keine einzige Abmeldung aus unserer Abteilung bekannt geworden ist.
Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, dass dies bei weitem nicht in allen
Vereinen so ist; mancher Verein gerät aufgrund wegfallender Mitgliedsbeiträge
bereits in existenzielle Notlagen. Anders bei uns, wo unsere Mitglieder
weiterhin auch in schwerer Zeit „bei der Stange“ bleiben und –so bin ich
überzeugt- auch unsere sonstigen Unterstützer uns weiterhin den Rücken stärken
werden.
Seit letztem Donnerstag sind nunmehr nach der
Coronaschutzverordnung des Landes NRW die Außensportanlagen wieder geöffnet,
die Sporthallen stehen ab dem heutigen Tag für den kontaktlosen Breiten- und
Vereinssport wieder zur Verfügung. Hierbei sind die notwendigen Abstandsgebote
und die Einhaltung der Hygienehinweise strikt einzuhalten. Selbst Kontaktsport
wie Handball soll ab dem 30.05.2020 wieder ohne Einschränkungen erlaubt werden.
Ob und inwieweit die Stadt Pulheim der
Rechtsverordnung des Landes nunmehr nachkommt, ist uns bisher noch nicht
bekannt. Dennoch können und möchten auch wir uns wieder auf einen absehbaren
Trainingsbeginn vorbereiten, natürlich vorerst kontaktfrei und ausreichenden
Abstand voneinander.
Allerdings obliegt auch dem Vorstand der
Handballabteilung eine gewisse Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern.
Viele Fragestellungen eröffnen sich, nämlich ob wir die stringenten
Vorschriften überhaupt einhalten können, ob wir bereits jetzt in den
Trainingsbetrieb einsteigen wollen und wenn ja, in welchen Formen (bspw.
Kleingruppen) wir im Falle einer nie auszuschließenden Infizierung eines
Sporttreibenden den betroffenen Personenkreis so gering wie möglich halten
können.
Die oben genannten Fragen werden in nächster
Zeit zu beantworten sein. Ich möchte aber hiermit alle „Hornets“ um Verständnis
bitten, dass wir uns hierbei nicht zu eiligem und unüberlegtem Handeln
hinreißen lassen. Wir möchten die Möglichkeiten einer geordneten
Trainingsaufnahme prüfen und sukzessive auf die jeweiligen Gruppen, ob Jugend-
oder Seniorenmannschaften ausrichten. Dabei steht für uns der Gesundheitsschutz
vorne an, gleichfalls wollen wir uns aber auch von keiner Panikmache anstecken
lassen.
Letztlich möchten wir als „Hornets“ einen
vernünftigen Mittelweg einschlagen, der uns allen in den nächsten Wochen und
Monaten wieder unseren Handballsport ermöglicht.
Hierbei sind wir aber auf die Einsicht und
verantwortungsvolle Mitarbeit aller Sportler, aber auch der Eltern und
selbstredend der Trainerinnen und Trainer angewiesen.
Helft uns bitte auf diesem schwierigen Weg des
Wiedereinstiegs, bleibt vernünftig und akzeptiert die weiterhin notwendigen
Einschränkungen. Nur so können wir gewährleisten, dass nicht in Kürze der
Sportbetrieb wiedereingestellt werden muss.
Unter dieser Prämisse werden wir in Kürze mit
den einzelnen Mannschaften eine Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes
besprechen. Ob in Kleingruppen, drinnen oder draußen, natürlich unter
freiwilliger Teilnahme ….. es wird weitergehen und es liegt an uns, dies
positiv zu gestalten.
die Pulheim Hornets nehmen an der Toyota Crowd Spendenaktion teil.
Für jeden Spender der 10€ spendet bekommen die Hornets zusätzlich 20€ von Toyota. Für jede Spende ab 10€ kann sich aber auch ein toller Artikel aus dem Hornetsshop ausgesucht werden! Also geht auf folgenden Link ( https://www.toyota-crowd.de/pulheimhornets ) und spendet einen Betrag und/oder wählt Euch ein Artikel wie z.B. Schal oder Socken der Hornets aus.
Der Spendenbetrag wird der Jugendabteilung der Pulheim Hornets zu Gute kommen und hilft in der jetzigen schwierigen Situation enorm weiter.
Wir danken allen Spendern und hoffen unser Spendenziel zu erreichen.
Bei unserem Partner Made in Pullem gibt es coole Community-Masken in weiß und grau mit unserem Hornetslogo zu erwerben. Die Kosten belaufen sich auf 9€ pro Stück. Wir haben versucht die Kosten so gering wie möglich zu halten und wollen nur, dass ihr euren Handballverein in der schwierigen Zeit auch auf euren Masken präsentiert.
Geht kurz vorbei bei Made in Pullem (Worringerstr.) oder bestellt per Email unter info@made-in-pullem.de.
Das Spiel am 16.02.2020 war seit Langem ein sehr spannendes Spiel, dass zeitweise fast auf Augenhöhe stattfand. Selbst in der zweiten Halbzeit knickten unsere Jungs konditionell nicht so stark ein, wie bisher, bewiesen weiterhin Kampfgeist und konnten einige Torchancen wahrnehmen. Endstand 28:18
Bis 10 Minuten vor Spielbeginn hatten wir nur 5 Feldspieler und einen Torwart. Glücklicherweise haben uns noch kurzfristig 3 Spieler aus der E1 ausgeholfen – vielen Dank hierfür! Zu Beginn der ersten Halbzeit konnten unsere Jungs das Spiel noch einigermaßen ausgeglichen gestalten. Nach dem zwischenzeitlichen 3:3 zog dann aber der Gast davon und hat sich zur Halbzeit eine 17:8 Führung herausgespielt. In der zweiten Halbzeit kamen unsere Jungs dann besser ins Spiel und konnten diese offen gestalten. Einmal mehr fehlt uns einfach die Konstanz um mit den Teams aus dem oberen Tabellendrittel mitzuhalten. Auf die Leistung in der zweiten Hälfte gilt es jetzt aufzubauen um die nächsten Spiele erfolgreich zu gestalten.